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Merchandise-Shop

Merchandise in der Seitenleiste. Zugänglich für Organization Admins.

Das Modell

Der Produktkatalog liegt auf Organisationsebene — nicht am einzelnen Event. Produkte lassen sich dann:

  • bei bestimmten Events bewerben (Promoted at event instances)
  • auf bestimmte Events beschränken (Restricted to event instances)
  • allgemein im Shop anbieten

Das ist praktisch: Dein Standard-Hoodie läuft ganzjährig, das Event-Shirt 2026 nur bei diesem Event.

Bereiche

BereichInhalt
Create new itemProdukt anlegen
List itemsDer Katalog
List salesVerkäufe mit CSV-Export

Wo Kunden kaufen

OrtAdresse
Allgemeiner Shopstrong.one/shop
Produktdetailstrong.one/shop/product/<id>
Nach Kategoriestrong.one/shop/<productCategoryId>
Event-Produktestrong.one/shop/eventInstance/<eventInstanceId>

Zusätzlich erscheinen beworbene Produkte auf der Eventseite.

Was sich verkauft

ProduktErfahrungswert
Event-ShirtDer Klassiker — funktioniert besonders gut im Vorverkauf
HoodieHöherer Deckungsbeitrag, geringere Stückzahl
Finisher-ShirtNur für Teilnehmer, hoher emotionaler Wert
ZubehörSackpack, Handtuch, Flasche — niedriger Aufwand
Vorverkauf statt Vor-Ort-Verkauf

Verkaufe Event-Shirts vor dem Event mit Abholung am Eventtag (Event pickup). Du weißt dann exakt, wie viel du produzieren musst, und bleibst nicht auf Restbeständen sitzen. Der Verkauf vor Ort ist der Bonus, nicht die Kalkulation.

Größen vorab erheben

Kombiniere den Vorverkauf mit einem eigenen Anmeldefeld für die T-Shirt-Größe. Aus dem Teilnehmerexport erhältst du die Größenverteilung, ohne dass jemand zusätzlich bestellen muss.

Nutze dafür ein Auswahlfeld, kein Freitextfeld — sonst ist der Export unbrauchbar.

Verkaufsauswertung

Merchandise → Sales zeigt die Verkäufe mit CSV-Export für die Kommissionierung.

Zusätzlich zeigt die Karte Merchandise sold im Overview der Event Instance den eventbezogenen Umsatz.

Kalkulation

Verkaufspreis
− Einkaufs- bzw. Produktionspreis
− Zahlungsgebühren
− ggf. Versandkosten
──────────────────────────────────
= Deckungsbeitrag je Stück

Bei Textilien mit Druck liegen realistische Margen bei 40–60 % — vorausgesetzt, du bleibst nicht auf Beständen sitzen. Deshalb: Vorverkauf.

Nächste Schritte