Video-Upload & Plattformen
Event Instance → Setup → Enable video upload
Ist die Option aktiv, können Athleten zu ihrem Score einen Link auf ein Video hinterlegen. Die Plattform speichert keine Videodateien — Athleten laden bei einem Videodienst hoch und geben den Link an.
Plattformen einschränken
Restrict video upload platforms begrenzt, welche Dienste akzeptiert werden.
| Plattform | Zulässige Domains |
|---|---|
| YouTube | youtube.com, youtu.be, youtube-nocookie.com |
| Vimeo | vimeo.com |
| Google Drive | drive.google.com, docs.google.com |
| Dropbox | dropbox.com, dropboxusercontent.com |
| OneDrive | onedrive.live.com, 1drv.ms, sharepoint.com |
| WodProof | wodproofapp.com |
Alternativ Do not restrict — dann ist jeder Link erlaubt.
Welche Plattformen zulassen?
YouTube (nicht gelistet) ist die beste Empfehlung. Gründe:
- Zuverlässiges Streaming ohne Download
- Judges können vor- und zurückspulen, Geschwindigkeit anpassen
- Funktioniert auf jedem Gerät
- Athleten kennen den Ablauf
Cloudspeicher (Drive, Dropbox, OneDrive) macht Probleme. Freigabeeinstellungen sind falsch gesetzt, Links laufen ab, große Dateien müssen erst geladen werden. Wenn du sie zulässt, dokumentiere ausdrücklich, wie die Freigabe gesetzt werden muss.
WodProof ist auf Wettkampfvideos spezialisiert und blendet Timer ein — praktisch für Judges.
YouTube und Vimeo zulassen, Cloudspeicher ausschließen. Das reduziert die Zahl nicht abspielbarer Videos deutlich — und jedes nicht abspielbare Video kostet dich einen Re-Upload-Zyklus.
Videoanforderungen dokumentieren
Die Plattform prüft nur die Domain, nicht den Inhalt. Deine inhaltlichen Anforderungen gehören in die Workout-Beschreibung oder in ein Dokument unter Attachments:
- Sichtbarkeit: Athlet, Last und Bewegungsraum durchgehend im Bild
- Ansage zu Beginn: Name, Division, Workout
- Gewichte zeigen: Scheiben und Hanteln vor dem Start filmen
- Timer im Bild: sichtbar mitlaufend
- Ununterbrochene Aufnahme: kein Schnitt
- Ton an: für Repetition-Counts und Ansagen
- Freigabe: Video muss über den Link abspielbar sein — nicht privat
Nicht falsche Ausführung, sondern nicht abspielbare Videos. Private YouTube-Videos, abgelaufene Dropbox-Links, gesperrte Drive-Freigaben. Schreib das in jede Erinnerungsmail und in die Bestätigung nach der Score-Einreichung.
Ablauf für Athleten
- Workout absolvieren, dabei filmen
- Video hochladen und Link erzeugen
- Score im Portal oder in der App eintragen
- Link hinzufügen
- Einreichen
Was Judges sehen
Judges öffnen den Score, sehen das eingebettete Video und bewerten. Bei Problemen können sie eine Re-Upload-Anfrage stellen, statt den Score direkt abzulehnen.
Ohne Videobeweis
Bei Community-Formaten mit hohem Vertrauensniveau kannst du auf Video verzichten — dann bleibt Enable video upload aus und Athleten tragen nur ihren Score ein.
Ein Mittelweg: Video-Upload aktivieren, aber nur die Spitzenränge überprüfen. Das erzeugt Ehrlichkeit ohne den Aufwand einer Vollprüfung.