Eigene Registrierungsfelder
Standardmäßig erfragt die Anmeldung Name, E-Mail, Geburtsdatum, Geschlecht und Affiliate. Alles darüber hinaus definierst du selbst.
Event Instance → Setup → Custom required fields
Feldtypen
| Typ | Wofür |
|---|---|
| Text Input | Freitext — Notfallkontakt, Instagram-Handle |
| Number Input | Zahlen — Startnummernwunsch, Jahre Trainingserfahrung |
| Weight Input | Gewichtsangaben mit Einheit — Körpergewicht, Startgewichte |
| Selection | Auswahlliste mit selbst definierten Optionen — T-Shirt-Größe, Anreiseart |
| Country Selector | Länderauswahl — „Country to represent" |
Ein Feld anlegen
- Label eingeben — der Text, den Athleten sehen (z. B. „T-Shirt Size")
- Typ wählen
- Bei Selection: die Optionen ergänzen
- Speichern
Der interne Schlüssel wird automatisch aus dem Label abgeleitet (kleingeschrieben, Umlaute aufgelöst, Leerzeichen zu Bindestrichen).
Vorlagen
Für häufige Fälle gibt es fertige Felder zum Übernehmen — etwa T-Shirt Size mit XS–XXL und Country to represent mit Länderliste.
Wo die Daten landen
Erfasste Werte erscheinen:
- in der Registrierungsliste als eigene Spalte
- im Teilnehmerdetail
- im CSV-Export
Damit lassen sich Merchandise-Bestellungen (Shirt-Größen) und Nationenwertungen direkt aus dem Export aufbereiten.
Empfehlungen
Frag nur, was du wirklich brauchst. Jedes Pflichtfeld ist eine Hürde im Anmeldeprozess und kostet Conversion.
Definiere Felder vor der Veröffentlichung. Felder, die du erst nach den ersten Anmeldungen ergänzt, sind bei den bereits Angemeldeten leer — du müsstest die Daten separat nacherheben.
Nutze Selection statt Text, wo es geht. Freitext-Größenangaben („L", „large", „Größe L") sind im Export unbrauchbar.
Für Wettkämpfe mit Startgewichtsmeldung eignen sich zwei Weight Input-Felder, z. B. „Starting Weight Snatch" und „Starting Weight Clean & Jerk". Die Werte stehen dann fürs Briefing und die Heat-Einteilung bereit.